Tinne van der Spoel
Seit Juli 2026 gehört Tinne van der Spoel zum Entwicklungsteam von LeanForms. Sein Interesse an Technologie begann bereits in jungen Jahren und zog sich wie ein roter Faden durch seine Ausbildung und berufliche Laufbahn.
Nach seiner Ausbildung sammelte er mehrere Jahre lang Erfahrung als Softwareentwickler. Darüber hinaus erweiterte er sein Wissen kontinuierlich durch Kurse und eigene Softwareprojekte.
„Wenn etwas funktioniert, möchte ich wissen, warum. Und vor allem, ob es noch besser, schneller oder intelligenter gehen lässt.“
Tinne van der Spoel, Softwareentwicklerin bei „
“
Recherchieren, auswählen und bauen
Für Tinne ist die Softwareentwicklung eine Kombination aus logischem Denken und kreativem Schaffen. Er analysiert den Bedarf, trifft technische Entscheidungen und legt fest, welche Mittel am besten geeignet sind. Danach beginnt für ihn der spannendste Teil: die Umsetzung.
Bei LeanForms arbeitet er an neuen Möglichkeiten und an der Verbesserung bestehender Lösungen und Prozesse. Zudem untersucht er, wo Fehler oder Engpässe entstehen. Es macht ihm Freude, eine Idee Schritt für Schritt zu etwas Greifbarem auszuarbeiten, das die Menschen tatsächlich nutzen und das einen spürbaren Mehrwert schafft.
Klar und direkt
Tinne legt Wert auf eine klare und direkte Kommunikation, damit dank eindeutiger Vereinbarungen, Erwartungen und Rahmenbedingungen jeder weiß, woran er ist.
Zudem ist er aufgeschlossen und neugierig gegenüber den Menschen in seinem Umfeld. Er möchte gerne erfahren, was andere bewegt, und hört mit Freude von besonderen Interessen, Hobbys und Sammlungen. Wie er selbst sagt: „Für Fragen oder Komplimente nehme ich mir immer Zeit.“
Vom 3D-Druck bis zum Smart Home
Auch außerhalb seiner Arbeit bastelt und entdeckt Tinne gerne Neues. Mit seinem 3D-Drucker fertigt er eigene Andenken an seine Lieblingsfilme, -serien und -spiele an, die er anschließend selbst bemalt und veredelt. Darüber hinaus baut er Medien- und Gaming-PCs, modifiziert Spielkonsolen und automatisiert sein Zuhause mit Smart-Home-Geräten.
Zur Entspannung spielt er Brett- und Videospiele, geht spazieren, joggt und betreibt Kraftsport. Am liebsten tankt er neue Energie in einem Ferienhaus in einem belgischen Wald. Und dank vier Subwoofern darf die Musik zu Hause ruhig etwas lauter sein.